zfP-Anwendungen

Werkstoffanalyse

Mit hochfrequenten Schallwellen können Grundeigenschaften mechanischer, gefügebezogener und struktureller Natur und die Zusammensetzung von festen und flüssigen Körpern unterschieden und quantitativ bestimmt werden. Die Werkstoffanalyse mit Ultraschall gründet sich auf ein einfaches Prinzip der Physik: die Ausbreitung von Wellen wird von dem Medium beeinflusst, in dem sie sich ausbreiten. Veränderungen von einem oder mehreren von vier leicht zu messenden Parametern (Laufzeit, Schallschwächung, Schallstreuung und Frequenzinhalt) können so bei der Durchschallung eines Werkstoffs mit einer hochfrequenten Schallwelle oft mit Veränderungen der physischen Eigenschaften wie Härte, Elastizitätsmodul, Dichte, Homogenität oder Gefügestruktur in Metall, Kunststoff, Keramik und Verbundwerkstoffen in Bezug gebracht werden. Wirbelstromgeräte messen die Leitfähigkeit und werden dazu eingesetzt, Wärmebehandlung und Korngröße zu überprüfen sowie die Zusammensetzung von Legierungen und Härte von Metallen zu bestimmen.

Inspection Of Titanium Castings Using Ultrasound Phased Array
Volume Inspection of Bars Diameter Range from 14 mm to 75 mm Ultrasound Phased Arrays
Ultrasonic Preamplifiers
Measuring Nodularity in Cast Iron
Elastic Modulus Measurement

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